Zuckerschock: Love Actually

Veröffentlicht: 17/05/2011 in At The Movies
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Ich kann ja einiges ab, aber was ich mir gerade für eine Süßigkeit an Film gegönnt habe, ist schon fast zuviel: Love Actually vereint eine fast unüberschaubare Anzahl an Paaren, die alle die Weihnhachtszeit nutzen, um zusammenzufinden (oder wieder zusammenzufinden). Die Besetzung ist dabei wirklich sehenswert:  Hugh Grant (und ich mag den Kerl ja tatsächlich, oder zumindest das, was er als Rolle so gibt), Bill Nighy, Emma Thompson, Martin Freeman, Alan Rickman (Rule of Alan Rickman), Keira Knightley, Heike Makatsch (echt!), Laura Linney, Billy Bob Thornton, und noch ein paar mehr in kleineren Rollen. Wow. Natürlich mit dem absoluten Happy End (ist jetzt zwar irgendwie gespoilert, aber am Ausgang hat doch niemand wirklich gezweifelt, oder?). Ich habe einfach noch nie soviel Zucker in einem Film gesehen. Ich bin nicht sicher, warum ich auf der Wunschliste hatte, wahrscheinlich waren es Alan Rickman und Hugh Grant. Jetzt habe ich ihn (zusammen mit Notting Hill und About A Boy in der Dreierbox, wobei letzterer der eigentliche Grund für diese Box war), habe ihn gesehen, habe ihn abgehakt. Ich glaube, den kann ich mir nicht allzuoft geben, soviel Zucker vertrage ich einfach nicht 🙂

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